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Ökologie
Übersicht
Auf dieser Seite finden Sie Angaben zur Entwicklung folgender Daten:
- Klimarelevante Emissionen
- Strommengen Eigenerzeugung und Zukauf
- Stromerzeugung Wien Energie nach Anlagen
- Wärmeerzeugung Wien Energie nach Anlagen
- Nahwärmeerzeugung nach Anlagen
- Brennstoffeinsatz Strom- und Wärmeerzeugung Wien Energie
- Netzverluste Wien Energie
- Stromverbrauch Wiener Stadtwerke
- Eingesetzte Energieträger für Heizzwecke
- Emissionen Luftschadstoffe Strom- und Wärmeerzeugung Wien Energie
- Emissionen Luftschadstoffe Fuhrpark Wiener Linien (ohne Schienenfahrzeuge)
- Aufkommen an Abfällen
- Wasserbilanz (Frischwasser und Abwasser)
Klimarelevante Emissionen
Die größte direkte Umweltbelastung, die von den Wiener Stadtwerken ausgeht, sind die Emissionen an fossilem CO2, die zum Klimawandel beitragen. Diese werden bei der Erzeugung von Strom und Fernwärme in den mit Erdgas betriebenen Kraftwerken von Wien Energie freigesetzt.
Da Energieträgererzeugung und -verbrauch sehr eng mit der Herausforderung des Klimawandels verbunden sind, werden die entsprechenden Kennzahlen in dem Abschnitt Ökologie dargestellt. Für ein Energieversorgungsunternehmen wie Wien Energie stellen diese Kennzahlen gleichzeitig ökonomische Kennzahlen dar.
Die hier dargestellten Daten für die Jahre 2007 und insbesondere 2006 weichen von den Zahlen im Nachhaltigkeitsbericht 2007 ab. Bei einer detaillierten Überprüfung der Daten war festgestellt worden, dass die aus der Wärmeerzeugung der kalorischen Kraftwerke von Wien Energie Wienstrom stammenden Emissionen sowohl bei den Emissionen der KWK (Strom&Wärme) als auch bei den Emissionen aus Fernwärmeerzeugung gezählt worden waren. Dieser Fehler wurde im Nachhaltigkeitsbericht 2008 korrigiert. An den grundsätzlichen Aussagen für die Entwicklung der Werte 2006/2007 ändert sich aber nichts. So sind die CO2-Emissionen von 2006 auf 2007 aufgrund des Rückgangs der Eigenerzeugung an Strom deutlich zurückgegangen. Dies war jedoch nicht mit einem Gesamt-Rückgang des Stromverbrauchs in Wien verbunden, sondern es wurde lediglich mehr Strom zugekauft. Ein weiterer Grund für den Rückgang der Emissionen wird in dem milden Winter 2006/2007 gesehen.
Im Jahr 2008 (bzw. WE-Geschäftsjahr 2007/2008) nahm die Eigenerzeugung von Strom deutlich zu, mit der Folge wieder steigender CO2-Emissionen.
Unter direkte Emissionen Fuhrpark fallen insbesondere die Emissionen der ÖPNV-Busse der Wiener Linien, aber auch die Busse der Lokalbahnen sowie die Emissionen der Betriebsfahrzeuge.
Strommengen Eigenerzeugung und Zukauf
Herkunft Strom | 2009 | +/- | 2008 | +/- | 2007 2007/2008 |
Eigenerzeugung in MWh | 6.183.432 | +16,1% | 5.324.893 | +16,6% | 4.576.764 |
Zukauf in MWh | 5.417.554 | -15,0% | 6.374.431 | -5,3% | 6.731.469 |
Gesamt in MWh | 11.600.986 | -0,8% | 11.699.324 | +3,6% | 11.308.233 |
Die Daten in dieser Tabelle für den Strombezug der Jahre 2006 und 2007 weichen von der Darstellung im Vorjahr ab, da Doppelzählungen beim Bezug von Strom aus erneuerbaren Energieträgern bereinigt wurden. Die Eigenerzeugung wurde im Jahr 2008 deutlich erhöht.
Das Verhältnis zwischen Eigenerzeugung und Zukauf beim Strom schwankt, oftmals aufgrund sich verändernder Marktpreise. Wien Energie kauft am Großhandelsmarkt oder direkt bei einem anderen Erzeuger – vereinfacht dargestellt – Strom zu, wenn der am liberalisierten Energiemarkt angebotene Strom kostengünstiger ist als der in Eigenerzeugung mit (ebenfalls zugekauftem) Gas produzierte Strom. Es gibt weitere Faktoren, zum Beispiel wenn im Winter die Nachfrage nach Fernwärme hoch ist.

Stromerzeugung Wien Energie nach Anlagen
Anteil Strom aus | 2009 2007/2008 | 2008 2007/2008 | 2007 |
kalorischen Kraftwerken in MWh | 88,80% | 86,47% | 85,54% |
Wasserkraft in MWh | 7,76% | 9,07% | 8,96% |
Windkraftanlagen in MWh | 1,55% | 1,38% | 1,25% |
Biomasse in MWh | 2,13% | 2,82% | 3,70% |
Abfall in MWh | 0,09% | 0,22% | 0,25% |
sonstigen Anlagen in MWh | 0,07% | 0,03% | 0,04% |
Stromerzeugung gesamt* in MWh | 5.324.893 | 5.324.893 | 4.661.405 |
*inkl. Eigenbedarf/Kraftwerke
Der weitaus größte Anteil des eigenerzeugten Stroms stammt aus Gas- und Dampfkraftwerken. Dieser Anteil hat von 2006 auf 2008 leicht abgenommen. Hierfür sind verschiedene Faktoren verantwortlich. Unter anderem wirkt sich die Inbetriebnahme des Biomassekraftwerks aus. Weiters ist der Rückgang der eigenen Stromerzeugung (besonders deutlich in 2007) zu berücksichtigen. Denn die Wasserkraftwerke und die Müllverbrennungsanlagen laufen unabhängig von der Stromnachfrage, so dass nur deren prozentualer Anteil, nicht jedoch deren absolute Erzeugung gestiegen ist. Die Inbetriebnahme neuer Windparks im Jahr 2008 macht sich auch in der Bilanz bemerkbar.
Wärmeerzeugung Wien Energie nach Anlagen
Wien Energie nutzt vor allem Wärme aus den mit Gas befeuerten KWK-Kraftwerken, mit denen auch Strom erzeugt wird (KWK). Weiterhin entstammt ein nennenswerter Anteil an Wärme aus der Müllverbrennung (z.B. MVA Spittelau). Mit der Inbetriebnahme des Wald-Biomassekraftwerks Simmering im Jahr 2008 konnte der Anteil Wärmeerzeugung aus Biomasse erheblich gesteigert werden.
Anteil Strom aus | 2009 | +/- | 2008 | +/- | 2007 |
Wärmeerzeugung aus KWK in MWh | 3.176.343 | -5% | 3.353.347 | +31% | 2.561.040 |
Wärmeerzeugung aus Abfallverbrennung in MWh | 1510.063? | +3%? | 1.470.047? | +7%? | 1.374.455? |
Wärmeerzeugung aus Spitzenkessel in MWh |
| +8% | 239.605 | +38% | 173.366 |
Wärmeerzeugung aus Biomasse in MWh | 88.940 | -2% | 91.009 | +7548% | 1.190 |
Wärmeerzeugung sonstige in MWh | 61.083 | -1% | 61.805 | +14% | 54.416 |
Summe Fernwärmeerzeugung | 5.096.064 | -2% | 5.215.813 | +25% | 4.164.467 |
Die Zahlen zur Wärmeerzeugung aus KWK (inkl. Raffinierie OMV und Biomasse) weichen von den vormals berichteten Werten aus folgenden Gründen ab: Einerseits ist die Wärmeerzeugung aus Biomasse in diesem Posten nicht mehr enthalten, sondern nun separat angeführt. Weiters ist die Wärmeerzeugung der OMV Raffinerie gemäß den aktuellen Bilanzierungsgrenzen nun beim Fremdbezug und nicht mehr bei der Erzeugung inkludiert. Wärmeerzeugung sonstige: Hier sind nur mehr die Heizzentralen enthalten, alles übrige ist Fremdbezug.
Nahwärmeerzeugung nach Anlagen
Das Konzernunternehmen Energiecomfort betreibt an mehreren Orten in Österreich und in einer Kommune in Bayern (D) Ortswärmenetze. Diese fallen in die Kategorie Nahwärme.
Nahwärmeerzeugung nach Anlagen in MWh | 2009 | +/- | 2008 | +/- | 2007 |
Wärmeerzeugung aus Kesselanlagen Energiecomfort | 355.497 | -13,2% | 409.562 | +114,2% | 191.247 |
Wärmeerzeugung aus Biomasse Energiecomfort | 123.269 | -94,1% | 63.503 | +338,0% | 14.497 |
Summe Nahwärmeerzeugung | 478.766 | +1,2% | 473.065 | +129,9% | 205.744 |
Die Daten zum Brennstoffeinsatz in der Strom- und Wärmeerzeugung für die Jahre 2006 und 2007 weichen gegenüber den zuvor berichteten Werten ab. Ursache ist insbesondere die nunmehr korrigierte Doppelzählung des Gasverbrauchs für Strom- und Fernwärmeerzeugung (analog der Korrektur der CO2-Emissionen, s.o.) sowie die Korrektur der Einheit für Biomasse.
Brennstoffeinsatz Strom- und Wärmeerzeugung Wien Energie
Auch wenn in den letzten Jahren der Einsatz von Biomasse gesteigert wurde, stellt Erdgas nach wie vor den dominierenden Brennstoff für die Strom- und Wärmeerzeugung bei Wien Energie dar. Die Zahlenwerte in der folgenden Tabelle sind allerdings nicht miteinander vergleichar, da sie sich auf unterschiedliche Maßzahlen beziehen. Betrachtet man den eingesetzten Energieinhalt (MWh), so stammen knapp 80 % aus Erdgas (Heizwert ca. 10 MWh/1.000 m³) und rund 16 % aus Abfall (ca 2,8 MWh/t).
Energieträger | 2009 | +/- | 2008 | +/- | 2007 |
Gas in 1000 Nm | 1.232.307 | +3 % | 1.199.098 | +26 % | 951.334 |
Öl in t | 50.107 | +166 % | 18.871 | +19 % | 15.868 |
Abfall in t | 943.367 | +11 % | 850.154 | +0,1 % | 849.483 |
Biomasse in MWh | 449.368 | -10 % | 501.455 | +3 % | 487.649 |
Netzverluste Wien Energie
Die Höhe der Netzverluste ist zunächst von den jeweiligen Energieträgern abhängig. Natürlich ist auch der technische Zustand des jeweiligen Netzes ein maßgeblicher Faktor.
Netzverlsute | 2009 2008/2009 | 2008 2007/2008 | 2007 |
Netzverluste Strom | 5,3 % | 5,3 % | 5,3 % |
Netzverluste Gas | 0,3 % | 0,3 % | 0,2 % |
Netzverluste Fernwärme | 9,2 % | 9,3 % | 9,9 % |
Die Netzverluste beim Strom entstehen hauptsächlich durch den Ohmschen Widerstand der Übertragungsleitungen. Beim Durchfließen verursacht der Strom eine Erwärmung der Leitungen, weshalb Leitungen zur Erhöhung der Kapazität auch gekühlt werden. Die Netzverluste Strom sind in den vergangenen drei Jahren konstant bei knapp über 5 % geblieben. Sie liegen damit unter den knapp 6 % Netzverlusten deutscher Stromnetze für das Jahr 2008 (Quelle: Statistisches Bundesamt (D), Juni 2009).
Im Gasnetz betragen die Netzverluste in den vergangenen Jahren konstant deutlich weniger als 0,4 % und liegen damit ausgesprochen niedrig.
Bei der Fernwärme haben die relativen Netzverluste von 2006 auf 2007 zugenommen. Ursache ist auch der rückläufige Fernwärmeverbrauch aufgrund des milden Winters 2006/07. Aufgrund der guten Isolierung und der Verlegung unter Erde bleiben die absoluten Verluste recht konstant; bei einem geringeren Wärmeabsatz steigt somit der relative Wert. Umgekehrt sinkt der relative Wert bei steigendem Wärmeabsatz, wie für das Jahr 2008 zu beobachten.
Die Werte der Wien Energie Fernwärme liegen deutlich unter dem mittleren Verlust in europäischen Fernwärmenetzen, der nach der ECOHEATCOOL-Studie 2006 des europäischen Fachverbands der Fernwärmebetreiber (Euro Heat and Power) bei 12,3 % liegt.
Stromverbrauch Wiener Stadtwerke
Eigenstromverbrauch | 2009 2008/2009 | +/- | 2008 2007/2008 | +/- | 2007 2006/2007 |
Eigenstromverbrauch WSTW in MWh | 466.538 | +3,4% | 451.104 | +5% | 429.296 |
Die Angaben zum Stromverbrauch umfassen im Wesentlichen den Stromverbrauch für den Betrieb der U-Bahnen und Straßenbahnen der Wiener Linien, und den Stromverbrauch in der Verwaltung. Der Eigenstromverbrauch der Kraftwerke von Wien Energie ist in diesem Wert nicht enthalten. Die Zunahme im Stromverbrauch 2008 ist vor allem auf den gestiegenen Strombedarf der Wiener Linien zurückzuführen, insbesondere aufgrund der Nachverrechnung für die U-Bahn und der Verlängerung der U-Bahn-Linie U2 Richtung Stadion ab Mai 2008 sowie gestiegener Traktionsstromwerte bei der Straßenbahn bedingt durch eine erhöhte Heizleistung im betreffenden Jahr.
Eingesetzte Energieträger für Heizung
Zur besseren Vergleichbarkeit der eingesetzten Energieträger wurden alle Werte auf Energiegehalt in MWh bezogen. Im Geschäftsjahr 2008 (2007/2008) zeigt sich für alle Energieträger eine Zunahme im Verbrauch, da auch die Erzeugung (Bereitstellung) von Wärme gesteigert wurde.
Verbrauchter Energieträger in MWh | 2009 2008/2009 | +/- | 2008 2007/2008 | +/- | 2007 |
Energieverbrauch | 76.618 | +9,7% | 69.846 | +12% | 62.388 |
Betriebsverbrauch | 11.312 | +2,6% | 11.026 | +4,4% | 10.566 |
Energieverbrauch | 1.074 | +50,2% | 715 | +25,2% | 571 |
Heizöl in MWh | 3.487 | -42,4% | 6.051 | +34,0% | 4.514 |
Summe Heizenergie- | 92.490 | +5,5% | 87.638 | +12,3% | 78.039 |
Emissionen Luftschadstoffe Strom- und Wärmeerzeugung Wien Energie
Auch Kraftwerke setzen Feinstaub, Stickoxide und weitere Luftschadstoffe frei, wobei deren Anteil an der Gesamtimmission im Vergleich zu den verkehrsbedingten Emissionen aufgrund fortgeschrittener technologischer Entwicklungen inzwischen recht gering ist. Die Reduktion der SO2-Emissionen in den Berichtsjahren 2007 und 2008 gegenüber 2006 ist darauf zurückzuführen, dass Wien Energie Wienstrom in diesen Jahren keine Ölfeuerung betrieben hat.
Schadstoffemission in Tonnen | 2009 2008/2009 | +/- | 2008 2007/2008 | +/- | 2007 2006/2007 |
SO2 in t | 185 | +51,4% | 122 | +4,7% | 101 |
NO2 in t | 888 | -22,3% | 1.143 | +21,0% | 1.041 |
Emissionen Luftschadstoffe Fuhrpark Wiener Linien (ohne Schienenfahrzeuge)
| 2009 | +/- | 2008 | +/- | 2007 2006/2007 |
Methan in t | 5,0 | +5,5% | 4,7 | +2,2% | 4,6 |
Nicht-Methan- | 10,1 | +7,6% | 9,4 | +5,6% | 8,9 |
Feinstaub in t | 1,7 | -3,6% | 1,8 | -5,3% | 1,9
|
Abgasemissionen der Busflotte der Wiener Linien
| 2009 | +/- | 2008 | +/- | 2007 2006/2007 |
Feinstaub-Partikel (PM10) | 47 | -4,9% | 49,4 | -8,7% | 54,1 |
NOx | 4,8 | +6,7% | 4,5 | +9,8% | 4,1 |
alte/vorherige Tabelle
&nb
Schadstoffemission in Tonnen | 2008 | +/- | 2007 | +/- | 2006 |
Methan in t | 4,7 | +2,2% | 4,6 | +12,2% | 4,1 |
Nicht-Methan- | 9,4 | +5,6% | 8,9 | -11,0% | 10,0 |
Feinstaub in t | 1,8 | -5,3% | 1,9 | -5,0% | 2,0 |
Aufkommen an Abfällen
Bei den ungefährlichen Abfällen sind sehr große Unterschiede zu letztem Jahr vorhanden, das liegt großteils daran, dass nun Baustellenabfälle und Bodenaushub enthalten sind. Die geringeren Abweichungen der Vergangenheitswerte bei den anderen Abfallgruppen dürften auf die geänderten Bilanzierungsgrenzen zurückzuführen sein.
Abfallaufkommen pro Jahr in Tonnen | 2009 | +/- | 2008 2007/2008 | +/- | 2007 |
gefährliche Abfälle | 12.436 | +1,9% | 12.201 | +57% | 7.777 |
nicht gefährliche Abfälle (ohne Altstoffe) | 308.859 | +22,2% | 252.720 | -20% | 314.601 |
Altstoffe (stofflich verwertet) | 10.861 | +0,7% | 10.781 | -35% | 16.672 |
Abfallaufkommen pro Jahr in Tonnen* | 2008 | +/- | 2007 | +/- | 2006 |
Gefährliche Abfälle in t | 4.140 | +26% | 3.294 | -22% | 4.208 |
Nicht gefährliche Abfälle (ohne Altstoffe) in t | 252.720 | -20% | 314.601 | -7% | 338.570 |
Altstoffe (stofflich verwertet) in t | 10.781 | -35% | 16.672 | 43% | 11.660 |
* ohne Energiecomfort, Datenliegen noch nicht vor
Wasserbilanz (Frischwasser und Abwasser)
Die in 2008 wieder gestiegene Erzeugung in den eigenen kalorischen Kraftwerken schlägt sich auch in einer Zunahme der entnommenen Kühlwasser- resp. der eingeleiteten Abwasservolumina nieder.
Wasser in 1.000 Kubikmeter | 2009 | +/- | 2008 | +/- | 2007 |
Wasserentnahme | 2.841 | -11,4% | 3.205 | +10,4% | 2.904 |
Wasserentnahme | 1.122 | +82,0% | 617 | +0,8% | 612 |
Flusswasser | 263.178 | +17,9% | 223.151 | +9,2% | 204.268 |
Abwasser in | 466 | +2,3% | 455 | +17,3% | 388 |
Abwasser Direkteinleitung in 1000m3 | 665 | +187,8 | 231 | -10,8% | 259 |

