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Kontakt
Konzernkommunikation:
Mag. Robert Hierhold
Leiter Konzernkommunikation
Tel: +43 (1) 531 23-73973
Fachfragen Nachhaltigkeit:
Dipl.-Ing. Isabella Kossina, MBA
Konzern-Nachhaltigkeits-
beauftragte
Tel.: +43 (1) 531 23-74090
Daten & Fakten
Berichtszeitraum
Das Geschäftsjahr der Wiener Stadtwerke und teilweise seiner Konzernunternehmen umfasst ein Kalenderjahr vom 1.1. bis 31.12.; das Geschäftsjahr von Wien Energie und seiner Konzernunternehmen weicht davon ab, es umfasst den Zeitraum vom 1.10. bis 31.9. des Folgejahres. Daher sind in Tabellen, in denen Daten von Konzernunternehmen mit unterschiedlichem Geschäftsjahr wiedergegeben sind, beide Berichtszeiträume in der Form etwa 2010 resp. (Zeile darunter) 2009/20010 angegeben. Bei konzernübergreifenden Tabellen wird auf diese Differenzierung verzichtet.
Berichtsgrenzen
Die Zahlenangaben beziehen sich in der Regel auf die im Jahresabschluss 2010 (siehe Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht 2010) voll konsolidierten Unternehmen. Dies sind bis auf die im Anschluss genannten Ausnahmen folgende Konzernunternehmen: Wiener Stadtwerke Holding AG; Wien Energie GmbH mit den Unternehmen Fernwärme Wien GmbH, Wien Energie Vertrieb GmbH & Co KG und Energiecomfort Energie- und Gebäudemanagement GmbH sowie auf die Unternehmen Wien Energie Stromnetz GmbH, Wien Energie Gasnetz GmbH, Wien Energie Bundesforste Biomasse Kraftwerk GmbH, Wiener Linien GmbH & Co. KG, AG der Wiener Lokalbahnen, Bestattung und Friedhöfe Wien GmbH sowie WienIT EDV Dienstleistungsgesellschaft mbH.
Die nichtfinanziellen Zahlenangaben (z.B. zu MitarbeiterInnen, Energieträgererzeugung, Verkehrsleistungen, Wasserverbrauch, Abfälle) außerhalb des Lageberichts beziehen sich in der Regel auf alle vollkonsolidieren und quotenkonsolidierten Unternehmen der Wiener Stadtwerke. Die Werte von quotenkonsolidierten Unternehmen werden anteilig eingerechnet.
Von dieser Regel ausgenommen sind in diesem Bericht Zahlen zu Verbräuchen, Abfällen und Emissionen der Bereichsunternehmen WienIT ED V Dienstleistungsgesellschaft mbH & Co KG , Wiener Lokalbahnen Busbetrieb GmbH, Wiener Lokalbahnen Cargo GmbH, alle Garagenunternehmen und die B&F Wien GmbH außer der Bestattung Wien GmbH und Friedhöfe Wien GmbH, da dort das erforderliche Datenmanagement noch nicht aufgebaut ist. Um auch über die Entwicklungen im Bereich der Erzeugung aus erneuerbaren Energien übersichtlich informieren zu können, werden außerhalb des Lageberichts auch Zahlenangaben zu Beteiligungen im Bereich erneuerbare Energien gemacht.
Bei Beteiligungen, bei denen ein vollkonsolidiertes Unternehmen für die Betriebsführung verantwortlich ist oder ein beherrschender Einfluss (Beteiligung über 50 Prozent) gegeben ist, werden zu den Anlagen zur Erzeugung aus erneuerbaren Energien die Daten zu Energieerzeugung, Energieverkauf und energieerzeugungsbedingten Emissionen zu 100 Prozent eingerechnet. Dies betrifft: Ortswärme Seefeld GmbH, Ortswärme Gran GmbH, Ortswärme Oberstaufen GmbH & Co KG und Ortswärme Tannheim GmbH, Windnet Windkraftanlagenbetriebs GmbH & Co KG (85 Prozent), Vienna Energy Termeszeti Ero KFT (100 Prozent), Vienna Energy forta naturala S.R.L. (100 Prozent) sowie das Biomasseheizwerk von Spravbytkomfort a.s. Die fossile Zufeuerung bei Biomasseanlagen ist geringfügig (i.d.R. unter 10 Prozent). Um eine Vergleichbarkeit mit anderen Zahlen aufrecht zu halten, wird der Einsatz der fossilen Brennstoffe in den Zahlenangaben nicht berücksichtigt. Das bedeutet u.a., dass die anteiligen fossilen CO2-Emissionen nicht in die CO2-Bilanz der Wiener Stadtwerke einfließen.
Bei Beteiligungen an Energieunternehmen im Bereich im Bereich erneuerbarer Energien, bei denen die Wiener Stadtwerke einen nennenswerten Einfluss haben, wird eine anteilige Berücksichtigung der Werte gemäß dem Eigentumsanteil vorgenommen. Dies betrifft: PAMA-GOL S Windkraftanlagenbetriebs GmbH & Co. KG (50 Prozent), EPZ Energieprojekt Zurndorf GmbH (40 Prozent), Kraftwerk Nussdorf Errichtungs- und Betriebs GmbH & Co KG (33 Prozent), Energy Eastern Europe Hydropower GmbH (49 Prozent).
Bezugsrechte werden analog wie im Lagebericht als Eigenerzeugung betrachtet. Dabei wird über die tatsächlich aus dem Titel der Bezugsrechte gelieferte Arbeit (MWh), unterteilt nach Art der Erzeugungsanlage bzw. nach Energieträgern, zur Gänze
unter Energieeigenerzeugung berichtet. Ebenso werden anteilige Werte zu Brennstoffverbrauch und energieerzeugungsbedingten Emissionen einbezogen.

